Montag, 10. Dezember 2018

Danger from the Deep

Aus Spielen-unter-Linux Wiki by linuxgaming.de

Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Anleitung setzt die Kenntnis folgender Artikel vorraus:


Das Spiel ist lauffähig unter:
Nativ spielbar
benötigt Wine
benötigt DOSBox
benötigt DOSEMU
benötigt ScummVM


Danger from the Deep

{{{Beschreibung}}}
Basisdaten
Entwickler: Danger from the Deep-Dev-Team
Publisher: {{{Publisher}}}
Plattform(en): Linux, Windows, Mac
Architektur: x86, x64
Genre: U-Boot Simulation
Version: 0.3.0
Spielmodi: Einzelspieler
Sprache: Deutsch
Steuerung: {{{Steuerung}}}
Lizenz: GPL, Creative Commons
Installation: Paketquelle  Manuell 
Systemminima: CPU mit 1 GHz, 256 MB RAM,
3D Grafikkarte mit OpenGL 1.5 (2.0 in der SVN) Unterstützung,
71 MB Festplattenspeicher
Altersfreigabe: Nicht getestet
Demo: {{{Demo}}}
Webseite: Homepage
Diskussion: SuL-Forum

Inhaltsverzeichnis


Beschreibung des Spiels

Danger from the Deep (Die Gefahr aus der Tiefe) ist der Versuch einen möglichst realistischen Open Source U-Bootsimulator des zweiten Weltkriegs zu schaffen. Die Entwicklung steht zwar noch sehr am Anfang, was aber nicht heißt das das Spiel nicht jetzt schon hohe Qualität aufweisen kann.

Im Spiel ist man ein U-Boot-Kapitän und befehligt ein U-Boot mitten im Atlantik. Man schaltet mit F1-F12 zwischen den einzelnen Stationen an Bord hin- und her. Diese Bildschirme sind wichtig für die Steuerung des U-Bootes. So kann man zum Beispiel zwischen der 2D-Kommandobrücke und der 3D-Außenansicht am Geschützturm (nur verfügbar wenn das U-Boot aufgetaucht ist) hin- und herschalten. Über die Tasten 1-9 kann man die Geschwindigkeit der Fahrt, sowie Vorwärts- und Rückwärtsfahrt bestimmen.

Im Spiel selber gibt es mehrere verschiedene Spielarten. Zwei dieser Spielarten sind bereits fertig, an einem wird aktuell noch gearbeitet.

Angriff auf ein Kriegsschiff:

Diese Spielart ist noch nicht implentiert, man wird allerdings später mit einem U-Boot keine Flotte von Handels- und Transportschiffen angreifen sondern gegen ein Kriegsschiff kämpfen.

Geleitzugschlacht:

Wählt man diese Option aus, so kommt man in ein Auswahlmenü. Hier kann man sich sein U-Boot aussuchen, den Zeitraum der Mission sowie die Geleitzuggröße, Größe des Geleitschutzes und die Tageszeit.

Historische Mission

Unter dieser Option soll man später einmal historische Missionen, die im Zweiten Weltkrieg wirklich stattgefunden haben, spielen können. Aktuell stehen allerdings nur Trainingsmissionen zur Verfügung.


Installation

über Paketquellen

Arch Arch pacman -S dangerdeep
Gentoo Gentoo emerge dangerdeep

Danach könnt ihr das Spiel aus dem "Spiele"-Menü heraus starten oder aus der Konsole mit

dangerdeep


Manuell

1. Ladet euch den Installer herunter -> Download (62 MB)

2. Startet die Installation und folgt den Installationsanweisungen.
Dazu wechselt ihr in das Unterverzeichnis in dem sich der Installer befindet.

chmod a+x dangerdeep-linux-installer.bin && ./dangerdeep-linux-installer.bin

3. Nach der Installation könnt ihr das Spiel aus dem Menü, oder der Konsole starten.

dangerdeep


Manuell SVN(Entwicklerversion)

1. Das Spiel benötigt folgende Pakete zusätzlich:

Debian Debian su -c "apt-get install fftw-dev scons subversion libsdl1.2-dev"
Ubuntu Ubuntu: sudo apt-get install fftw-dev scons subversion libsdl1.2-dev
Slackware Slackware: su -c "slapt-get -i fftw subversion scons sdl"

2. Nun gebt Euer Spielverzeichnis an (Ich nehme mein home Verzeichnis da ich die SVN ja auch jederzeit aktualisieren möchte:

export GAMEDIR="$HOME/.dangerdeep"

3. Nun erstellt Euer Spielverzeichnis und wechseld anschließend hinein:

mkdir -p $GAMEDIR && cd $GAMEDIR

4. Nun ladet Euch die aktuelle SVN:

svn co https://dangerdeep.svn.sourceforge.net/svnroot/dangerdeep/trunk/dangerdeep/ .

5. Baut nun das Spiel und installiert es:

scons -Q installbindir=$GAMEDIR datadir=data
scons -Q  install

6. Wenn alles geklappt hat solltet Ihr das Spiel nun im Spielverzeichnis starten können mit:

./dangerdeep

Die SVN-Version bietet einige besondere Optionen wie HDR, Bloom usw. um diese zu aktivieren schaut in die Konfigurationsdatei unter ~/.dangerdeep/config

--Ing0 15:26, 23. Sep. 2007 (CEST)