Dienstag, 11. Dezember 2018

Penguin Command

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Diese Anleitung setzt die Kenntnis folgender Artikel vorraus:


Das Spiel ist lauffähig unter:
Nativ spielbar
benötigt Wine
benötigt DOSBox
benötigt DOSEMU
benötigt ScummVM


Penguin Command

Der Hauptbildschirm
Basisdaten
Entwickler: Penguin Command-Dev-Team
Publisher: {{{Publisher}}}
Plattform(en): Linux, Windows, Mac, Amiga, BeOS, Solaris, FreeBSD
Architektur: x86, x64
Genre: Arcade
Version: 1.6.11
Spielmodi: Einzelspieler
Sprache: Englisch
Steuerung: {{{Steuerung}}}
Lizenz: GPL
Installation: Paketquelle 
Systemminima: {{{Systemminima}}}
Altersfreigabe: nicht getestet
Demo: {{{Demo}}}
Webseite: Homepage
Diskussion: SuL-Forum

Inhaltsverzeichnis


Beschreibung des Spiels

Penguin Command ist ein Klon des sehr erfolgreichen, Arcade Klassikers Missile Command von Atari. Einziger Unterschied zum Original sind bessere Grafik und Sound! Das Spielprinzip ansich wurde dagegen fast 1zu1 übernommen.

6 Städte gilt es vor der Atomaren Zerstörung zu bewahren. Dafür hat der Spieler 3 Abwehrstellungen mit Abfangraketen zur verfügung die Links, Mittig und Rechts der Städte stehen. Nun muss man mit hilfe eines Fadenkreuzes, das mit der Maus gesteuert wird, die Raketen so abfeuern das sie die Gegnerischen Raketen zerstören. Ziel ist dabei solange zu überleben wie möglich! Was zu Anfang noch recht simpel ist, treibt einem später dann Schweissperlen auf die Stirn. Neben den "normalen" Raketen kommen dann noch Flugzeuge dazu die einem das Leben, oder besser überleben, schwer machen.


Installation

Arch Arch: AUR-Paket (wie man AUR-Pakete installiert)
Debian Debian apt-get install penguin-command
Fedora Fedora yum install penguin-command
Gentoo Gentoo emerge penguin-command
openSUSE openSUSE yast2 -i penguin-command
Ubuntu Ubuntu: sudo apt-get install penguin-command

Danach kann man das Spiel aus dem "Spiele"-Menü heraus starten.


Screenshots

Im Spiel
Im Spiel

--CheekyBoinc 23:50, 22. Sep. 2007 (CEST)--